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Chronik: Schuljahr 2008/2009






Hausaufgabenhilfe - eine spezielle Form der individuellen Förderung an der Emscherschule

Seit ca. zehn Jahren bieten wir jährlich (bisher unterstützt durch das Schulverwaltungsamt) etwa 44 Wochenstunden im Nachmittagsbereich an, die wir für Hausaufgabenhilfe nutzen.
Die Klassenlehrerinnen / Klassenlehrer wählen die Kinder mit entsprechendem Förderbedarf aus: Schülerinnen / Schüler, die auf Grund ihrer besonderen familiären Bedingungen wenig Unterstützung / Hilfe bei der Bewältigung ihrer Aufgaben erfahren. Lerngruppen zwischen zehn und zwölf Kindern, zusammengefasst in zwei Arbeitsgruppen für die Schuljahre 1 / 2 und 3 / 4, werden zweimal wöchentlich bei ihrer Hausarbeit unterstützt. Durch entsprechende Materialauswahl der Klassenlehrerinnen / Klassenlehrer erfolgt darüber hinaus noch spezielle Förderung in den Bereichen Deutsch (Lesetraining,…) und Mathematik (1X1,…).

Die Leiterinnen / Leiter der Hausaufgabenhilfegruppen sind / waren entweder Studierende und / oder ehemalige Zivildienstleistende, die sowohl die Schülerinnen / Schüler kennen als auch Gepflogenheiten und Riten am System. Absprachen über Kinder, Materialien,…waren / sind daher meist "auf dem kurzen Weg" möglich - ein Vorteil für unsere Schülerinnen / Schüler.

Seit Einführung des "offenen Ganztags" an unserer Schule verzichten wir auch weiterhin nicht auf die Hausaufgabenhilfe: Es gibt noch Kinder, die bisher nicht in den "Ganztag" aufgenommen werden wollten / konnten. Die brauchen diese Form der Förderung weiterhin.
In diesem Jahr achten wir verstärkt auch auf die Unterstützung der Kinder mit Deutsch als Zweitsprache. In Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg/Essen wird ein Studierender des Lehramtes Primarstufe, nämlich unser "Ex-Zivi" Daniel, spezielles/an der Universität entwickeltes Fördermaterial erproben.

Die Kommunikation / der Kontakt zwischen Lehrern / Lehrerinnen und Leiterinnen / Leitern der Hausaufgabenhilfe wird u. a. gehalten durch ein Mitteilungsheft, in dem besondere Vorkommnisse, Fehlzeiten, Anregungen, Hinweise,… am Nachmittag eingetragen werden und das im "Hausaufgabenraum" ausliegt zur Einsichtnahme für alle Beteiligten.

B. Ahrens, Schulleiterin





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JeKI - Jedem Kind ein Instrument

Musik wirkt positiv auf die Entwicklung unserer Kinder. Sie fördert Fähigkeiten und kann helfen, Grundlagen zu schaffen für Lernerfolge in allen Schul- und Lebensbereichen.
Die Begegnung mit Rhythmen, Klängen und einem Musikinstrument wird 18 Erstklässlern unserer Schule seit dem Schuljahr 2007/2008 ermöglicht.
Einmal wöchentlich arbeitet eine Pädagogin der Musikschule mit einer Grundschullehrerin zusammen. Inhaltliche Schwerpunkte: Singen, Rhythmusspiele, elementares Instrumentalspiel, Instrumenteninformationen. Am Ende des ersten Schuljahres wählen die Kinder ein Instrument aus, das sie dann im zweiten Schuljahr erlernen können.
Der Ansturm auf diese Maßnahme war sehr groß, daher freuen wir Lehrerinnen/Lehrer uns, dass gerade die Kinder der Emscherschule diese Chance der musikalischen Förderung erhalten.

B. Ahrens, Schulleiterin





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„Jeki“ - Jedem Kind ein Instrument im 2. Jahr

Nachdem unsere Schüler, die Interesse an Musik haben, im 1. Schuljahr vieles über Rhythmik, Körperinstrumente und klassische Instrumente erfuhren, können die Kinder in diesem Schuljahr aus einer Fülle von Blas- und Streichinstrumenten „ihr“ persönliches Lieblingsinstrument erlernen.

Gitarren, Flöten und eine Trompete sind „der Renner“.

Regelmäßig einmal pro Woche üben Musiklehrer der Musikschule Oberhausen mit unseren Kindern in der Schule; auch zu Hause muss natürlich fleißig geübt
werden.

Und das Beste! Noch macht es allen Teilnehmern richtig Spaß.

Bald können „Kostproben“ des Erlernten Eltern vorgestellt werden.

B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule






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Aus alt mach (fast wie) neu!

Gleich am ersten Tag der Sommerferien 2008 begannen die Innen- und Außenarbeiten am Gebäude unserer Schule. Ausgebildete Maler und Lackierer, aber auch Auszubildende in diesem Beruf rückten an, um mit sanften Gelb- und Beigetönen, aber auch mit kräftigem Rot, Blau und Grün unser Treppenhaus, deutlich unterstützt durch die Künstlerin Frau Autschbach (OGM), zu verändern. (vgl. Fotos)

Etwa sieben Tage nach Start der diesjährigen Sommerferien ging es aber noch besser!
Die Fassade unserer Schule wurde „eingerüstet“ und bald waren auch hier viele fleißige Menschen im Einsatz. (vgl. Foto) Um Energiekosten zu sparen und erhebliche Mängel an der Fassade zu beheben, begannen lautstark die Arbeiten zur Wärmedämmung des Gebäudes.
Unsere maroden Eingangstüren wurden ausgetauscht und unsere Turnhalle bekam neue und gut abschließbare Fenster. (vgl. Foto)

Die Hausmeisterin Frau Nienhaus und ein fleißiger Helfer griffen ebenfalls zu Pinsel und Farbe und „frischten“ unseren Sammelraum für Sportgeräte kräftig auf.
Alles sieht hell, freundlich und sehr sauber aus. (vgl. Fotos)

Ich bin gespannt, wie unsere Schüler und meine Kollegen auf die Maßnahme „aus alt mach (fast wie) neu“ am 11.08.2008 reagieren werden.

B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule





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Ein neuer Computerraum an unserer Schule

Zusammen mit der benachbarten Katharinenschule wurde für unsere Kinder ein Computerraum mit nagelneuen Rechnern, Flachbildschirmen, einem Beamer, einem Farblaserdrucker und aktueller Software für Mathematik, Deutsch und Sachunterricht eingerichtet.
Voller Freude nahmen unsere Schüler und deren Lehrer den Raum in Besitz und trainieren nun in allen Schuljahren den Umgang mit der Maus, das Schreiben auf der Tastatur, aber auch das Schreiben und Überarbeiten von Texten, das Vergrößern/ Verkleinern der unterschiedlichen Schriften, Einfügen von Bildern, Gestaltung von Hintergründen,… (s. Fotos).
Im 3. und 4. Schuljahr erhalten die Schüler eine Einführung in das sichere Surfen im Internet und in das Schreiben, Senden und Empfangen von E-Mails. Nach erfolgreich bestandener Prüfung bekommen die Schüler einen "Internet-Führerschein".

Mögliches Arbeitsziel wird das Gestalten einer Internetseite zu einem selbstgewählten Thema sein, die auf der Schulhomepage und unter www.primolo.de veröffentlicht wird.
S. Jänen, Lehrer im 4. Schuljahr der Emscherschule





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Die Arbeit in einem 1. Schuljahr – ein erster Eindruck

Nun sind schon die ersten Wochen Schulzeit für unsere Erstklässler herum und auch die ersten Ferien sind „Geschichte“.
Lesen, schreiben, rechnen lernen ist für Kinder, Lehrer und Eltern ein spannendes und vorrangiges Ziel.
Unsere Kinder erfahren beim Lesen- und Schreibenlernen, dass sich beide „Kulturtechniken“ ergänzen müssen. Lesen lernt man nun einmal nicht durch schreiben und schreiben nicht ausschließlich durch lesen.
Somit werden unser Kinder über viele Sinne und Lernkanäle angeregt: Buchstaben werden in Fühlsäckchen ertastet, in den Sand im Sandkasten der Klasse geschrieben, regelmäßig Wörter abgehört auf bestimmte Laute und erste Schreibversuche mit unterschiedlichen Stiften zu verschiedenen Schreibanlässen (Ich – Buch,…) helfen die Schreibfreude unserer Kinder aufzubauen und zu sichern.
Dazu wird regelmäßig vorgelesen und über das Gehörte gesprochen. Die Einhaltung von Gesprächsregeln fällt hierbei nicht immer leicht.
Neben den vielen aufregenden und anstrengenden Aktivitäten im Unterricht der 1. Klasse gehören aber auch Pausen dazu, in denen gegessen, getrunken, gespielt, getobt werden kann (s. Fotos).

S. Jänen, Lehrer im 1. Schuljahr der Emscherschule





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Jeki = Jedem Kind ein Instrument
- Plakettenverleihung -

Am 11.05.2009 bekam die Emscherschule ihre „Jeki-Plakette“.

Seit dem Schuljahr 2007 lernen Kinder ab der 1. Klasse Rhythmik und Bewegung zur Musik und unterschiedliche Musikinstrumente kennen.

Ab der 2. Klasse wählt jedes „Jeki-Kind“ ein Instrument und trainiert einmal pro Woche mit einem Lehrer der Oberhausener Musikschule; zu Hause muss natürlich
auch geübt werden.

Am 11.05.2009 stellten alle Gitarren -/Violinen-/ Flöten-/ Djembenspieler und Blechbläser ihr Können einem größeren Publikum vor.

Der Song: „Wir sind die Jeki-Kinder im Revier“ aktivierte Lehrer, Eltern, Klassenkammaraden.

Wir danken Frau Carollo für die Gesamtorganisation.


B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule





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Die Emscherschule – GUT DRAUF und MOBIL!

Seit Beginn des Schuljahres 2008/ 2009 nimmt unsere Schule an einem Projekt der Ruhrwerkstatt (Kultur – Arbeit im Revier) teil.
„GUT DRAUF – MOBIL – unterwegs an Grundschulen“ lautet der etwas sperrige Titel. Was verbirgt sich dahinter?
Eine stetig wachsende Zahl von Kindern wirkt zunehmend unkonzentrierter im Unterricht, seltener konnten sie sich in den Pausen erholen, häufig kommen sie müde und ohne gefrühstückt zu haben zur Schule, oft auch in Kleidung, die nicht den aktuellen Wetterbedingungen angepasst ist,…
Natürlich ist es Aufgabe von uns Lehrern diesen „Missständen“ zu begegnen. Durch obiges Projekt versprechen wir uns höhere Nachhaltigkeit und noch gezieltere Förderung.
Die Stiftung „Wohlfahrtspflege“ unterstützt finanziell das Projekt für die Dauer von drei Jahren und alle Beteiligten erhoffen sich gesündere, entspanntere und lernbereitere Schüler, die sich gern den Herausforderungen im Vor- und Nachmittagsbereich unseres Schullebens stellen.

Auch der Einbezug unserer Eltern ist geplant! In unserem Elterncafe`(Treffpunkt ist die Mensa des Ganztagsgebäudes der Emscherschule) wird das Projektthema vorgestellt, um so Eltern als wichtigen Multiplikator „mit ins Boot zu holen“.
Dem Kollegium wurden Ziele/ Inhalte des Projektes in einer Lehrerkonferenz im August vorgestellt (s. Foto).
Im September 2008 wurden unsere Schüler nach ihren Vorstellungen einer „Wunschschule“ befragt, die Ergebnisse werden momentan ausgewertet.

Auch wir Lehrer und interessierte Elternvertreter werden befragt zu ihren Vorstellungen einer „guten“ Schule, Termin: Dienstag, 04.11.2008, 13h – 17h.

Bleiben wir weiter GUT DRAUF? Fortsetzung folgt!

(B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule)

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Gestaltung einer Feier zu „St. Martin“ im „Centro-Kirchencafé“

(11.11.2008)
Nach Bildern des Kinderbuches „Martins Mantel“ von Eric Jooß erzählten Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Emscherschule sehr eindrucksvoll eine von vielen Legenden um den ehemaligen römischen Soldaten Martinus.
Es gab für Kinder und die Lehrerin, Frau Röhlig, viel Beifall und eine Martinsbrezel zur Belohnung.

(B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule)







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Altenfeier in der Pauluskirche

Einige Kinder der Klasse 4 haben Lieder und Gedichte gelernt. Wir haben uns am 4.12.08 um 15.00 Uhr auf dem Schulhof getroffen, damit wir in der Pauluskirche an der Altenfeier teilnehmen konnten. Dort wollten wir unsere geübten Sachen zusammen mit einigen Kindern der Klasse 3 vortragen.
Die Kinder der Klasse 3 haben die Bremer Stadt-musikanten vorgespielt. Wir haben Weihnachtslieder gesungen und 2 Gedichte aufgesagt. Es gab eine lustige Panne. Als wir nämlich loslegen wollten, kam keine Musik aus dem Recorder. Es war peinlich. Einige Omas haben gelacht, weil wir fünf Minuten nur dumm rumstanden. Dann aber ist alles gut gelungen. Als die Vorführung zu Ende war, haben wir alles Mögliche gegessen und getrunken:
Apfeltaschen, Puddingteilchen, Lebkuchen, Rosinenschnecken, Fanta, Sprite oder Kaffee.

An diesem Nachmittag haben sich die älteren Leute sehr amüsiert und wir haben uns gefreut, dass sie so viel Spaß hatten. Zufrieden mit unserer Leistung und gesättigt sind wir wieder nach Hause gegangen.

Zoe, Bastian und Matthias (Schüler der Klasse 4)

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„Dampf im Klassenzimmer“

Die Klasse 4 hat in ihrem Klassenzimmer an einem umweltpädagogischen Unterricht teilgenommen, den die EVO mit der Deutschen Umwelt-Aktion initiiert hat.

In anregenden zwei Stunden lernten die Kinder, wie Erdgas entsteht, welchen Weg es bis in unsere Haushalte zurücklegt und wie wir es nutzen.

Am spannendsten war der  Einsatz einer Dampfmaschine, die den Prozess der Stromerzeugung deutlich veranschaulicht hat.

Die Kinder waren einstimmig der Meinung, dass ein solches Umwelt-Projekt lehrreich ist und für den sinnvollen Umgang mit Energie sensibilisiert.

Ihren Dank an die EVO und insbesondere an Frau Wichert, die den Unterricht so interessant gestaltet hat,  haben die Kinder spontan in einem  Brief ausgedrückt:

(U. Röhlig, Lehrerin der 4. Klasse)

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Mus-e: Ein Kulturprojekt

Am 2. März 2009 fand im Ebertbad unserer Stadt eine Präsentation aktueller Ergebnisse Oberhausener
Mus-e- Schulen statt.
Ziel war neben der Vorstellung „musischer“ Arbeitsergenisse auch das Sammeln von Spendengeldern, gedacht zur Unterstützung des Erhaltes des Kulturprojektes in unserer Stadt.

Schülerinnen/Schüler unserer Schule nahmen mit zwei Beiträgen teil:
„Mirakel“/ Klasse 3, „Der Baumelbaum“/ Klasse 1.
Weiterhin waren zahlreiche Schülerzeichnungen aus der 4. Klasse im Innenraum des Ebertbades ausgestellt; auch das Einladungsplakat zu dieser Veranstaltung war von einer Schülerin der Klasse 4 gestaltet worden.
Darüber hinaus informierten vier Schülervertreter aus dem 4. Schuljahr über ihre Erfahrungen / Eindrücke zur Arbeit mit Mus-e-Künstlern an unserer Schule.

An Sponsorengeldern gingen von der Emscherschule mehr als 400,- € ein;
hoffentlich kann das Kulturprojekt noch lange an unserer Schule weiterlaufen.
Die Künstlerinnen Frau Henning, Frau Noveski und Frau Brunsbach wünschen es sich auch.

(B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule)





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Brot ist nicht gleich Brot

Im Rahmen eines mehrjährigen Projektes der Ruhrwerkstatt Oberhausen „ Gut-drauf-mobil“ hatten die Schülerinnen/Schüler unserer Schule die Gelegenheit, mit einer „Brotexpertin“ (Frau Keil, Klasse 1) unterschiedliche Brotsorten zu „verkosten“, mit der Lupe die Beschaffenheit der jeweiligen Brotkrume zu untersuchen, Körner der Getreidearten in den unterschiedlichen Brotsorten zu erfahren; weiterhin galt es zu erkennen, welche Brotsorte als Energielieferant dient und welche eher nicht. Die Beobachtungen/Erkenntnisse wurden in einem Fragebogen festgehalten.

Ziel dieser Aktion war es, unseren Schülerinnen/Schülern den deutlich höheren Nährwert von dunklen Brotsorten bzw. von „Körnerbrot“ bewusster zu machen und so den Einkaufszettel der Eltern ab und zu einmal zu verändern/zu bereichern.

Den Kindern machte die „Versuchsreihe“ großen Spaß.

Danke an Frau Keil, die uns viele Brotkostproben spendierte.

(B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule)





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Ausflug der IVK in den Kaisergarten

Am 30.04.2009 machte die IVK einen Ausflug in den nahegelegenen „Kaisergarten“.

Nach ca. 25 Minuten zügigem Fußweg wurden viele Jungtiere (Wildschweine, Schafe, Ziegen, Rehe, ......) fröhlich begrüßt, gestreichelt und mit Martas Möhren gefüttert.

Nach einer ausgiebigen Pause auf dem Spielplatz des Tierparks ging es dann ein wenig
langsamer zurück zur Schule.

Ein Eis beim Liricher „Italiener“ gab Kraft für die letzten 100 m bis zur Schule.

(B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule)





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"Lesestadt Oberhausen"

Auch in diesem Jahr nahm die Emscherschule an der Aktion „Lesen erleben“ teil.

Eine pensionierte Schulleiterin las am 11.05.2009 in der Zeit von 10.15 – 11.45 Uhr in den Räumen der Schulbücherei den Kindern des 3./4. Jahrgangs vor.

Als Bücherfreundin informierte unsere Vorleserin die Kinder über ihre Gründe für die von ihr ausgewählten Bücher:
„Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner, mit dem die Vorleserin „aufwuchs“ und „Die Knickerbockerbande“ von Thomas Brezina, ein Buch, welches besonders die Jungen ansprechen sollte.

Das Leben in der Familie, das Aufzeigen von Familienstrukturen waren hierbei Gesprächsanlässe mit den Schulkindern. „Kino im Kopf“ entstand bei vielen Zuhörern. Auch interessierte Eltern konnten an der Vorleseaktion teilnehmen.

(B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule)





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Collage der evangelischen Religionskinder des drittten und vierten Schuljahrs zum Thema "Gott ist wie..."

Die evangelischen Religionskinder haben zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Röhlig im Religionsunterricht über Gott reflektiert und folgende Collage zum Thema "Gott ist wie ..." entworfen:


Zum Öffnen des PDF-Dokuments müssen Sie einfach nur auf die Miniaturansicht klicken.

(U. Röhlig, Lehrerin der 4. Klasse)


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Geschichten zu den Sommerferien 2008

Ich war in den Ferien in Frankreich mit meiner Familie. Dort sind meine Haare geschnitten worden. Auch eine neue Freundin habe da gefunden! Unsere Familie hat in Frankreich ein Picknick gemacht, das war toll. Auf der Rückfahrt nach Deutschland habe ich mich aber auch wieder auf Oberhausen gefreut.
Farida (Klasse 2a)


In den Ferien war ich schwimmen mit meiner Freundin. Wir haben Wasserball gespielt und es hat Spaß gemacht. Ich war auch im Zoo und habe bei einer Delfinschau zugesehen. Es war sehr lustig: Die Delfine haben die Zuschauer nass gespritzt. Im Zoo habe ich auch einen Löwen gesehen und bei einem Elefanten habe ich seinen Rüssel gestreichelt.
Zu Hause habe ich oft mit meiner Freundin auf unserer Straße gespielt.
Berivan (Klasse 2a)


Meine Sommerferien waren ganz toll! In diesem Jahr sind wir nicht weggefahren, aber ich hatte trotzdem viel Spaß. Meine Freunde und ich haben oft zusammen draußen gespielt. Einige Tage sind ich und meine Familie auch zu meiner Oma gefahren, da haben wir schöne Ausflüge zusammen gemacht.
Linus (Klasse 2a)


In diesem Jahr war ich in den Sommerferien bei meinen Verwandten in Polen.
Ohne meine Eltern musste ich lange mit dem Bus fahren.
Als ich endlich nach vielen Stunden bei meiner Tante ankam, war mein Cousin zuerst nicht da, darüber ärgerte ich mich.
Aber bald kam er nach Hause und es wurde toll!
Wir habe zum Beispiel zusammen gekocht (Spaghetti), wir waren auf dem Spielplatz und bespritzten uns mit Wasser und so weiter.
Oft, wenn ich nach Hause kam, war ich schmutzig und musste mich duschen.
Ich habe auch Mathe geübt, aber das war kein Problem.
Meine Ferien haben mir Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächste Reise nach Polen.
Sara (IVK)


In den Ferien hatte ich viel Spaß: Ich bin ohne meine Eltern mit dem Bus in mein Heimatland Polen gefahren.
Dort wohnte ich bei meiner Tante. Aber ich vermisste die Schule und meine Eltern doch auch.
In Polen habe ich meine Freunde getroffen und wir haben uns gefreut uns wieder zu sehen.
Ich bin auch zu meiner anderen Tante nach Bukowno gefahren und habe dort drei Tage verbracht. Sie hat einen Pool im Garten und da war ich schwimmen: toll!
Meine kleine Kusine Nikola habe ich auch zum ersten Mal dort gesehen, sie ist sehr süß.
Auf dem Rückweg nach Deutschland freute ich mich auf meine Eltern und gleichzeitig vermisste ich Polen, meine Verwandten und meine Freunde.
Diese Ferien werde ich nie vergessen.
Marta (IVK)

In den Ferien bin ich mit meinen Eltern nach Ghana geflogen.
Ich war sehr aufgeregt, weil ich endlich einmal wieder meine restliche Familie wiedersehen würde (Oma, Schwester, Bruder,...).
In Ghana feierte ich auch meinen zehnten Geburtstag!
Diese Ferien haben wirklich Spaß gemacht. Ich werde sie nie vergessen.
Janet (IVK)




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In den Sommerferien war ich zu Hause. Mit meiner Mutter bin ich einkaufen gegangen. Einmal hat meine Mutter den Schlüssel von innen stecken gelassen. Ich musste durch das Kellerfenster klettern, um die Tür zu öffnen.
Das war lustig!
Sarah (Klasse 2b)


Ich war in den Sommerferien mit meinen Eltern in der Türkei. Dort habe ich einen Fakir gesehen. Der Fakir hat Feuer gespuckt und sich auf Glas und Nägel gelegt.
Justin (Klasse 2b)


Ich war auf Mallorca. Dort sind wir oft im Meer und im Pool geschwommen. Im Wasser sind wir auch getaucht und haben geschnorchelt.
Mit dem Schiff sind wir bis zur blauen Frotte gefahren. Ich habe ganz kleine Fische gesehen.
Louisa (Klasse 2b)


Die große Rutsche

Eines Sommermorgens hat mein Vater gesagt: "Wir fahren zum Mühlheimer Schwimmbecken!" Als wir alles eingepackt hatten, fuhren wir nach Mühlheim. Später waren wir da.
Ich hatte Angst vor der großen Rutsche, ich habe gezittert und gesagt: "Ich kann das nicht, aber ich geb' nicht auf, ich gehe da rauf!" Also ging ich zur Rutsche und rutschte. Alle Kinder schrien: "Jaaaaahuuuuuu!" Auf einmal kam eine Rutschkurve, alle Kinder sind aufgeprallt. Als ich runterkam, habe ich noch ein bischen Schwimmen geübt, z. B. Frosch, Brust- und Rückenschwimmen.
Später um 6:00 Uhr hat mein Vater gesagt: "Wir müssen jetzt nach Hause fahren." Also fuhren wir nach Hause.
Yasin (Klasse 4a)


Die kleine Kuh

Ich war in den Ferien auf einem Bauernhof. Dort bin ich immer zu einer kleinen Kuh gegangen. Ich habe meine Hand zu ihr gestreckt und sie hat daran gesaugt. Vorher dachte ich: "Oh nein, gleich ist mein Finger ab!" Aber dann habe ich gesehen, dass sie noch keine Zähne hatte, denn sie war erst 4 Tage alt!! Jetzt fiel mir auf, dass ihre Nabelschnur noch am Bauch hing.
Nun sagte die Bäuerin: "Ich habe noch keinen Namen für sie! Wie soll sie heißen?" Ich dachte nach: "Lisa, Lina, Lena, ... Jenny!!!" Die Bäuerin zuckte mit den Schultern und nichte.
Dann fing es an zu regnen und ich ging rein ins Haus. Das waren meine schönsten Ferien!!
Bastian (Klasse 4a)







Klassenfahrt der Klasse 4a nach Essen-Werden


Die Klasse 4a befand sich vom 27.4. bis zum 30.4.2009 auf Klassenfahrt im Haus am Turm in Essen-Werden. Hier sind schon mal erste Eindrücke dieser tollen Zeit, weitere Fotos und Berichte der Kinder folgen.



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Hier können sie sich durch Klicken auf die verschiedenen Collagen eine Fotogalerie des jeweiligen Tages anschauen:

Montag, 27.04.:

Dienstag, 28.04.:

Mittwoch, 29.04.:






Stell dir vor, du willst lernen und in deine Klasse gehen, doch die Tür öffnet sich nicht!

Dies erlebte unser 4. Schuljahr am 06.05.2009. Das Schloss ließ sich nicht entriegeln und niemand kam in den Anbau hinein!
Was nun?
Die Hausmeisterin, Frau Nienhaus, informierte den Schlüsseldienst und die Klassenlehrerin,
Frau Röhlig organisierte Unterricht „der anderen Art“.

Alle 29 Schülerinnen und Schüler erhielten den Auftrag, die Fläche vor dem Anbau mit Besen, Zange und Einsatz der Hände zu säubern. Als nach ca. 60 Minuten die Eingangstüren zum Anbau wieder geöffnet werden konnten „erstrahlte“ der Vorplatz, er war gründlich gesäubert worden. Einige Schülerinnen und Schüler bedauerten, dass der Schlüsseldienst so prompt reagierte und arbeitete.

B. Ahrens, Schulleiterin der Emscherschule


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Besuch der Klasse 3 in einem „historischen Klassenzimmer“(März 2009)

Wir waren in einer „alten Schule“. Dort mussten wir viele Treppen nach oben laufen.
Als wir noch nicht ganz oben waren, haben wir auf einer Stufe einen Zettel gesehen, da stand drauf: „Komme gleich! Fräulein Grimmig!“
Nach fünf Minuten kam sie schließlich auch. Aber sie sah gar nicht so grimmig aus. Sie führte uns in ein altes Klassenzimmer mit ganz vielen Karten und alten Büchern. Dort haben wir gefrühstückt und geredet.

Bevor wir „alte Schule“ gespielt haben, mussten wir alle weiße Kleidung wie früher anziehen. Dann ging´s los.
Wir gingen aus dem Zimmer in ein anderes Zimmer, ebenfalls alt. Das war das „historische Klassenzimmer“. Da standen viele alte Schultische mit angeschraubten Bänken. Wir müssten mit geradem Rücken und geschlossenen Füßen sitzen. Das war ganz schön anstrengend. Frau Grimmig stellte viele Fragen. Wenn einer aus der Klasse die Frage richtig beantwortet hatte, bekam er eine Fleißkarte. Später sind wir wieder mit dem Bus zur Schule gefahren und hatten anschließend Schule aus.

Benjamin und Vanessa (Klasse 3)


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Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs

Mit unterhaltenden Beiträgen, Tänzen („poker face“), Blumen und Reden wurden unsere „Großen“ am letzten Schultag (01.07.2009) verabschiedet.
Auch unserem „Zivi“ Tobias sagten wir: Alles Gute! Hin und wieder flossen auch einige Tränen.

Viel Erfolg in den weiterführenden Schulen und für den neuen Lebensabschnitt!



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"Neue" Grippe? Nein, danke!


Im Laufe der Sommerferien 2009 nahm die Zahl der Erkrankten an dem neuen Virus zu. 33 Fälle gibt es bislang in Oberhausen. Um die Zahl der Erkrankten möglichst gering zu halten, versorgt das Schulamt der Stadt Oberhausen die Schulen mit Seifenspendern und Papierhandtüchern. Wir Lehrer informieren Kinder und Eltern über Vorsorgemaßnahmen und hoffen so, von der "Schweinegrippe" verschont zu bleiben.

In den nebenstehenden Links finden sie einen Elternbrief der Emscherschule, in dem Maßnahmen zur Vermeidung der Weiterverbreitung der Grippe beschrieben sind. Der zweite Link enthält ein kindgerecht formuliertes Dokument der empfohlenen Maßnahmen.






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"Zoobesuch der Emscherschule"

Heute, am 28. Mai 2009, sind alle Schüler der Emscherschule in den „Duisburger Zoo“ gefahren. Und so fängt der tolle Tag an:
Um 9.30 Uhr sind die Busse gekommen. Nach wenigen Minuten konnten wir losfahren. Im Zoo haben wir Kinder uns in Gruppen aufgeteilt. Doch auf den Wegen begegneten wir uns immer wieder. Wir haben viele Tiere gesehen: Raubtiere, Säugetiere, ........

Um 11.30 Uhr haben wir die sechs Delfine im Delfinarium besucht: Iwo, Daisy, Dolly, Delfi und Donna.
Ich fand es toll, dass Daisy sich immer wieder neue Tricks ausdachte. Manche von uns wurden nass gespritzt, weil die Delfine getobt haben im Wasser. Die Klasse „IVK“ musste sogar ein „Zoo-Quiz“ beantworten, es war nicht schwer. Um 14.00 Uhr ging es wieder zur Schule zurück.
Und so endete der tolle Tag im „Duisburger Zoo“.

(Marta B., IVK)





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